Der Tag begann mit einer heißen Dusche!
Unser heutiges Ziel: Ahipara.
Unterwegs fuhren wir durch einen Wald zum 90 Mile Beach. Dort war es sehr kalt, da der Wind tobte. Wir sahen ein paar Quadfahrer und Motorradler, die im Sand rumcruisten.
In Ahipara versuchten wir einen Quadtouranbieter zu finden. Die entsprechenden Anbieter scheinen jedoch Schilder und
ähnliches überflüssig zu finden, also kurvten wir 3X durch das Örtchen bis wir ein nicht besetztes Büro fanden. Auch
telefonisch war niemand erreichbar. Also beschlossen wir, nach einem Anbieter für "Horse Treks" zu suchen. Auch hierfür
mussten wir privat nachfragen, um zu erfahren, wo wir eine Telefonnummer finden konnten um dort anzurufen. Als wir von
der Farm, bei der wir nachgefragt hatten loswollten, blieb unser Van stecken. Laura ließ die Räder durchdrehen, es ging nichts mehr. Also holte der Farmer seinen Traktor und zog uns heraus - Puhh!
Da wir gerade schon einmal da waren, fragten wir den Farmer, ob wir die Nacht auf seinem Grundstück bleiben dürften -das ging für ihn klar!
Die Mädels von den "Horse Treks" erklärten uns, dass die See gerade, aufgrund eines Sturmes aus dem Süden, sehr rau sei und das Reiten frühestes morgen früh möglich wäre. Wir verabredeten uns also für morgen früh um 10. Laura war schon ganz aufgeregt, da sie noch nie auf einem Pferd gesessen hatte.
An einer kleinen Raststätte, direkt am 90 Mile Beach, kochten wir und verbrachten hier den Abend, bis wir zum Grundstückdes Farmers fuhren, um dort zu schlafen.
| 90 Mile Beach |
| 90 Mile Beach |
| pack´n save |
| Ahipara |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen