Montag, 25. Oktober 2010
25.10.2010
Lea schlief heute mal etwas länger. Da sich Laura heute nicht so wohl fühlt, arbeiteten wir nicht.
Den ganzen Tag lag sie auf dem Sofa mit Decke, 2 Pullis, Mütze, Schal und einer Wärmflasche, während Lea im Internet war. Irgendwann beschlossen wir noch auf den Berg hinter dem Haus zu laufen. Wir packten eine Decke, Wasser, Häkelsach und Sonnencreme ein und machten uns auf den Weg. Oben angekommen setzten wir uns auf die Decke und genossen die Sonnenstrahlen.
Laura fühlt sich auch schon wieder bisschen besser. Nach ca. 1,5 Sdt. waren wir wieder zurück.
Wir packten noch unsere Sachen zusammen um dann morgen in der Frühe los zu fahren.
Huka Falls
24.10.2010
Nach einem guten Frühstück gings wieder ans Steineschichten. Inzwischen hatten wir schon eine richtige Teamwork aufgebaut und waren echt schnell. Laura klemmte sich ihren Mittelfinger zwischen zwei Steinen ein.
Mit Schmerzen lief sie ins Haus und wurde dort mit kaltem Wasser und Eiswürfeln versorgt. Nach einer unterbrechung half sie Lea wieder - mit ihren pinken Handschuhen - weiter. In der Hitze schwitzten wir... endlich Wärme ;).
Als wir ENDLICH fertig waren gingen wir ganz stinkig ;) und staubig ins Haus und machten uns Eier mit Sandwichs.
Wir rafften uns auf zum SpaParkplatz zu fahren, von dem aus ein angeblich 45minütiger Walk zu den Huka Falls geht. Nach 1,5h waren wir endlich - komplett platt, da wir eigentlich schon davor am Ende gewesen waren - am Ziel. Wir schauten uns den türkisfarbenen Wasserfall... an und aßen eine Orange!
Da uns einfiel, dass der Parkplatz schließt, liefen wir zügig zurück und waren nach weniger als 45 Minuten wieder am Auto.
Da wir gerade in einem Funkloch "wohnen", fuhren wir noch an den See um dort den Blog für EUCH zu schreiben ;)!
Nach einem guten Frühstück gings wieder ans Steineschichten. Inzwischen hatten wir schon eine richtige Teamwork aufgebaut und waren echt schnell. Laura klemmte sich ihren Mittelfinger zwischen zwei Steinen ein.
Mit Schmerzen lief sie ins Haus und wurde dort mit kaltem Wasser und Eiswürfeln versorgt. Nach einer unterbrechung half sie Lea wieder - mit ihren pinken Handschuhen - weiter. In der Hitze schwitzten wir... endlich Wärme ;).
Als wir ENDLICH fertig waren gingen wir ganz stinkig ;) und staubig ins Haus und machten uns Eier mit Sandwichs.
Wir rafften uns auf zum SpaParkplatz zu fahren, von dem aus ein angeblich 45minütiger Walk zu den Huka Falls geht. Nach 1,5h waren wir endlich - komplett platt, da wir eigentlich schon davor am Ende gewesen waren - am Ziel. Wir schauten uns den türkisfarbenen Wasserfall... an und aßen eine Orange!
Da uns einfiel, dass der Parkplatz schließt, liefen wir zügig zurück und waren nach weniger als 45 Minuten wieder am Auto.
Da wir gerade in einem Funkloch "wohnen", fuhren wir noch an den See um dort den Blog für EUCH zu schreiben ;)!
Taupo - Tandem
23.10.2010
Heute war es also so weit. Nach dem Frühstück arbeiteten wir noch... Wir transportierten Steine auf eine Palette bzw entfernten diese zuvor vom Boden, was der Gastgeber und der 11-Jährige Sohn taten.
Danach fuhren wir los richtung Flugplatz...
Dort angekommen wurde uns erst mal alles genauestens erklärt.
Wir entschieden uns für das SilverPaket... also den Tandemsprung aus 15000ft mit Kameramann, der filmt und fotografiert und einem T-Shirt ;)...
Wir wurden angezogen: Anzug über die Kleidung drüber und die Schuhe behält man auch an. Dann schlupft man noch in einen Gurt, der später dazu dient, mit dem TandemMaster "zusammengebunden" zu werden. Ganz hilflos standen wir da. Uns wurde nach einem Film, der das Verhalten während des Absprungs und Flugs zeigt, ein Platz in der Sonne angboten, um da auf unser Flugzeug zu warten.
Beide hatten wir es immernoch nicht realisiert, was wir eigentlich machen! Als das Flugzeug kam, nahmen uns unsere Master am Bändele (5Jahre selbständige Flugerfahrung und 5000Sprünge und 6Jahre und 6000 Sprünge) und führten uns zur Maschine. wir kletterten hinein und setzen uns jeweils vor unseren Master.
Uns folgten UNSERE Kameramänner ;). Die Maschine wurde aufgefüllt mit eignständigen Skydivern.
Los gehts... einen besseren Tag hätten wir nicht erwischen können! Das bestätigte sich schon beim Flug nach oben, als wir eine wunderbare Aussicht über den See und das Umland hatten. Da es sehr laut war, konnten wir uns nicht sehr gut verständigen. Immer wieder wurde uns auf einem Barometer (heißt glaub so ;)) gezeigt, wie hoch wir sind. Bei 12000ft wurde die Rolltür afgemacht und alle außer uns "stiegen aus". Als wir die Höhe erreicht hatten wurden wir auf der Bank nach vorne geschoben... Lea wurde aus erste aus dem Flugzeug befördert! - zum Glück muss man nicht selber springen... du sitzt am Ausgang, dein Kopf wird auf die Schulter deines Masters gelegt und schon bist du draussen. Du weißt gar nicht wie dir geschieht, da du einfach viel zu schnell bist. Um dich herum fliegt dauernd dein Kameramann und versucht deinen Flug bestmöglich festzuhalten. Noch bevor du überhaupt daran denken kannst, spürst du einen wahnsinnigen Ruck und dein Kameramann driftet ab. Sobald der Schirm offen ist, wird man nämlich nicht mehr gefilmt! Von 200km/h wird man in diesem Moment auf 20km/h heruntergebremst, was Laura kurz
die Blutzufuhr zu den Beinen abschnitt... jetzt kann man die Aussicht geniessen. Es ist so schön von da oben!!! Wenn man dann Kreise dreht, geht einem wieder alles viel zu schnell, aber beide konnten wir nichts anderes tun, als nur zu grinsen...
Komischerweiße landete Laura vor Lea. Man nimmt die Beine nach oben und rutscht auf dem Hinterteil einfach auf dem Boden entlang! Ganz benommen posten wir noch für die Kamera und gingen dann zurück um die Kleidung, mit Mütze und Brille, wieder abzugeben.Mit einem Dauergrinsen im Gesicht wurden uns die Filme gezeigt und wir suchten uns ein T-Shirt aus.
Um die ganzen (kurzen) Eindrücke zu verarbeiten setzten wir uns auf dem Parkplatz in unsere Stühle und aßen Brot. Als wir dort so saßen und weitere Skydiver landen sahen beschlossen wir für uns, dass wir beide irgendwann wieder aus einem Flugzeug springen werden, da wir einfach so davon begeistert sind.
Bei unseren Hosts schauten wir nochmals die DVD und unsere - saumäßig komischen - Bilder an.
Dann machten wir zwei uns an die Arbeit und machten noch Steine aus dem Boden, bis die Paletten aus waren.
Wir duschten und aßen selbstgemachte Hamburger. Später ließen wir uns noch von unseren Families über das Festnetz anläuten.
Heute war es also so weit. Nach dem Frühstück arbeiteten wir noch... Wir transportierten Steine auf eine Palette bzw entfernten diese zuvor vom Boden, was der Gastgeber und der 11-Jährige Sohn taten.
Danach fuhren wir los richtung Flugplatz...
Dort angekommen wurde uns erst mal alles genauestens erklärt.
Wir entschieden uns für das SilverPaket... also den Tandemsprung aus 15000ft mit Kameramann, der filmt und fotografiert und einem T-Shirt ;)...
Wir wurden angezogen: Anzug über die Kleidung drüber und die Schuhe behält man auch an. Dann schlupft man noch in einen Gurt, der später dazu dient, mit dem TandemMaster "zusammengebunden" zu werden. Ganz hilflos standen wir da. Uns wurde nach einem Film, der das Verhalten während des Absprungs und Flugs zeigt, ein Platz in der Sonne angboten, um da auf unser Flugzeug zu warten.
Beide hatten wir es immernoch nicht realisiert, was wir eigentlich machen! Als das Flugzeug kam, nahmen uns unsere Master am Bändele (5Jahre selbständige Flugerfahrung und 5000Sprünge und 6Jahre und 6000 Sprünge) und führten uns zur Maschine. wir kletterten hinein und setzen uns jeweils vor unseren Master.
Uns folgten UNSERE Kameramänner ;). Die Maschine wurde aufgefüllt mit eignständigen Skydivern.
Los gehts... einen besseren Tag hätten wir nicht erwischen können! Das bestätigte sich schon beim Flug nach oben, als wir eine wunderbare Aussicht über den See und das Umland hatten. Da es sehr laut war, konnten wir uns nicht sehr gut verständigen. Immer wieder wurde uns auf einem Barometer (heißt glaub so ;)) gezeigt, wie hoch wir sind. Bei 12000ft wurde die Rolltür afgemacht und alle außer uns "stiegen aus". Als wir die Höhe erreicht hatten wurden wir auf der Bank nach vorne geschoben... Lea wurde aus erste aus dem Flugzeug befördert! - zum Glück muss man nicht selber springen... du sitzt am Ausgang, dein Kopf wird auf die Schulter deines Masters gelegt und schon bist du draussen. Du weißt gar nicht wie dir geschieht, da du einfach viel zu schnell bist. Um dich herum fliegt dauernd dein Kameramann und versucht deinen Flug bestmöglich festzuhalten. Noch bevor du überhaupt daran denken kannst, spürst du einen wahnsinnigen Ruck und dein Kameramann driftet ab. Sobald der Schirm offen ist, wird man nämlich nicht mehr gefilmt! Von 200km/h wird man in diesem Moment auf 20km/h heruntergebremst, was Laura kurz
die Blutzufuhr zu den Beinen abschnitt... jetzt kann man die Aussicht geniessen. Es ist so schön von da oben!!! Wenn man dann Kreise dreht, geht einem wieder alles viel zu schnell, aber beide konnten wir nichts anderes tun, als nur zu grinsen...
Komischerweiße landete Laura vor Lea. Man nimmt die Beine nach oben und rutscht auf dem Hinterteil einfach auf dem Boden entlang! Ganz benommen posten wir noch für die Kamera und gingen dann zurück um die Kleidung, mit Mütze und Brille, wieder abzugeben.Mit einem Dauergrinsen im Gesicht wurden uns die Filme gezeigt und wir suchten uns ein T-Shirt aus.
Um die ganzen (kurzen) Eindrücke zu verarbeiten setzten wir uns auf dem Parkplatz in unsere Stühle und aßen Brot. Als wir dort so saßen und weitere Skydiver landen sahen beschlossen wir für uns, dass wir beide irgendwann wieder aus einem Flugzeug springen werden, da wir einfach so davon begeistert sind.
Bei unseren Hosts schauten wir nochmals die DVD und unsere - saumäßig komischen - Bilder an.
Dann machten wir zwei uns an die Arbeit und machten noch Steine aus dem Boden, bis die Paletten aus waren.
Wir duschten und aßen selbstgemachte Hamburger. Später ließen wir uns noch von unseren Families über das Festnetz anläuten.
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