Sonntag, 28. November 2010

28.11.2010


Der Hund hat keinen von uns beim Schlafen gestört - uff...


Wir trafen uns alle im Garten. Zum Teil noch in Schlafanzügen saßen wir unter den Bäumen und  unterhielten uns.
"Zum Mittagessen" gab´s Frühstück :D, Müsli mit Obst. Unsere "Gastgeberin" stellte für sich eine Liste zusammen um einen Überblick zu bekommen, was es alles zu tun gäbe. Wir begannen, die Wandfarbe von den Fußbodenleisten abzuschrubben, die der Vorbesitzer des Hauses darauf verschmiert hatte :/. Wir kamen nur sehr langsam voran!


Hunde brauchen ihren Auslauf... da kamen wir doch grad mal mit, zu Wasserfällen. Laura lag hinten mim Hund im Bett, sie musste sich verstecken, da sie keinen Gurt hatte :)


Den Rest des Tages genossen wir im sonnigen Garten.
Zum späten dinner gab´s Jakobsmuschel mit Ofenkartoffeln, Spargel, Salat und Zucchinigemüse... wir beide aßen zum ersten Mal diese Weichtiere - INteressanT!, dazu gab´s n Glässle Weisswein!








Nelson



27.11.2010


Wir saßen im Bett und schauten uns Leas Pavlova-Buch (ein typischer neuseeländischer Nachtisch) an...
Eigentlich wollten wir heute irgendetwas backen, doch wir entschieden uns doch dagegen. Wir hielten uns bis zum Mittag bei unseren Gastgebern auf - es war mal wieder ein richtiger Sonnentag :D.


Wir machten einen Kaffe-/Teebesuch bei einem "alternativ lebenden" Menschen...


Da wir heute abend zu einer Music Jam gehen wollten, besorgten wir Zutaten für einen Kartoffelsalat.
Denn alle, die kein Instrument oder Gedichte mitbringen, sollten "food to share" mitbringen. Wir hofften vor dem Privathaus, wo der Abend stattfinden würde, über nacht parken zu dürfen. Um das abzuklären,  fuhren wir schon viel früher dort hin. Das Haus befand sich auf einem Hügel, die einzigen Parkmöglichkeiten waren also steil. Die Eigentümerin des Hauses sagte uns ein paar Plätze, auf denen wir campen könnten. Sie bot uns an, 
den Kartoffelsalat in ihrer Küche zu machen. Die Chance nutzten wir und da wir jetzt einen Ofen zur Verfügung hatten, beschlossen wir gleich auch noch Pizza zu machen :D. 
Langsam trudelten Künstler und audience ein... das Buffet wuchs :). Die Leute waren begeistert von unseren 
"Kochkünsten" :D
Die Künstler begannen zu improvisieren... Gitarren, Querflöte, Trommel, Gesang...  später durften wir noch einige Kiwigedichte hören. Wir genossen den Abend! Obwohl wir mal wieder die jüngsten waren, fühlten wir uns einfach nur wohl... Wie es eben immer so passt, war das Haus in dem wir uns befanden im Umbau und es wurden dringend Helfer gebraucht.
Also wurden wir eingeladen, auf den Sofas zu schlafen und noch ein paar Tage hier zu bleiben... Wow, wir waren mal wieder genau richtig gelandet!!! 









Upper Moutere



26.11.2010


Wir wachten mal wieder mit der Sonne auf und Frühstückten mal wieder auf dem Steg am Meer:)
Um kurz vor 10 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Upper Moutere um dort bei Privatleuten im Garten zu arbeiten. Um 10 Uhr kamen wir an und kurz danach fingen wir an, neben dem Reitplatz Gräser zu jäten.
Es war wahnsinnig heiß! Unser "Arbeitsgeber" fuhr in die Stadt und brachte uns auf dem Rückweg ein Eis vorbei:) Voll lieb!
Irgendwann kam er dann wi der runter und sagte wir sollen jetzt mal Lunch machen. Es gab Brötchen mit Käse, Salat, Tomaten und Pute :) Außerdem bekamen wir noch einen Nachtisch... yammi...
Wir arbeiteten noch ca. eine Stunde weiter und entspannten danach erst mal. Als Lea von unserem wunsch nach einer Pizza erzählte, machte er eine kleine delicious Pizza. Es reichte für jeden 2 Stückchen.
Des war vielleicht a reachde Pizza:)
Wir wurden eingeladen die Nacht bei ihnen auf dem Ground zu parken.
Er ging dann irgendwann zu einem Freund auf ein Bier.
Seine Freundin kam kurz danach nach Hause-eine ganz Liebe!
Sie lud uns auf ein Glas Rotwein und dann noch einen Malibu ein :)
Irgendwann kam auch er wieder nach Hause und wir hatten einen lustigen Abend!:)
Uns wurde angeboten im Gästezimmer zu schlafen- nach 5 maligem verneinen.. endeten wir dann doch im Gästezimmer :)










Donnerstag, 25. November 2010

Abel Tasman



25.11.2010


Wir parkten mit unseren Köpfen zum Meer. Lea wachte auf und sah den gigantischen Sonnenaufgang überm Meer. Als sieihn Laura zeigte, wachte diese nicht mal richtig auf :).
Wir aßen Porridge und packten unsere Rucksäckle.
Auf gings zum AbelTasmanNationalpark... wir liefen das erste Stückchen - 1,5h zur AppleTreeBay. Der Weg ist echt gut machbar, hatten wir den Eindruck. Er ist natürlich super tourifreundlich ausgebaut und ausgeschildert und auch relativ eben :D. Wir waren begeistert von der Umgebung. An der Bay setzten wir uns auf unsere Decke und genossen ein kleines Picknick... leider war es in der Bilderbuchbucht etwas windig. Mit unseren kurzen Hosen wurde es da etwas kalt :).
Wieder am Auto angekommen, furen wir nach Motueka an den Hafen. Dort kann man eine Nacht frei parken, was wir beschlossen hatten zu tun. Je später es wurde, desto mehr Camper und Autos kamen...


schönster morgen!:)


















Mittwoch, 24. November 2010

24.11.

24.11.2010


Sonne...
Wir versorgten unser Zug und fuhren dann wieder in den Norden. Unterwegs kauften wir ein.
Am Strand in Marahau kochte Lea dann Brokkoligemüse und Kartoffeln :). Der Strand, und die ganze Umgebung waren so unglaublich schön... es sah aus, als würden wir uns in einem Bilderbuch befinden! Blau-türkisenes Wasser, gelber Strand - ohh...
Später machten wir uns auf die Suche nach einem Haus, dessen Besitzer uns in der Einfahrt parken lassen würden.
Marahau ist so touristisch, dass an jedem Grünstreifelchen :) ein Schild mit dem Hinweis steht, dass man hier nicht campen darf. Wir holten uns so um die 20 Neins :(. Die Bewohner um das Dörfle scheinen sich abgesprochen zu haben, dass sie keine Touris aufnehmen, denn einige entschuldigten sich und meinten, sie könnten oder dürften uns
einfach nicht "aufnehmen"...
Auf unserer Suche gelangten wir an den SpöitAppleRock. Wir liefen zum Strand und schauten uns den gespaltenen Stein an - wieder nur Bilderbuchumgebung!! :)
Wir begaben uns - wohl oder übel ;) - auf einen Campingplatz. 
Marahau ist so ein Touristenörtchen, da hier ein mehrtägiger Wanderweg durch den AbelTasmanNationalpark beginnt/endet. Hier gibt es nur Lodges, Campingplätze, Kayakanbieter, Horsetreks,...
Nach dem Essen liessen wir den Abend mit Malibu ausklingen ;).