14.09.2010
Um halb 8 krochen wir aus unserem Van und begannen das Frühstück vorzubereiten: Rührei, frische
Neuseelandorangen, Wheatabix...
Um 11 gings auf die Straße, ab zu den Ngawha Springs. Hier wurden um Vulkanquellen (kalt und warm)
kleine Pools aus Holz gebaut. Die ca. 15 Pools unterscheiden sich in Farbe, Blubberintensität
und Temperatur. Es gibt schwarze, trübschwarze, trübgelbe, milchige... Pools. In die einen will man
nicht rein, weil sie zu kalt sind, andere sind zu heiß! Aber wir haben ein paar angenehme gefunden und
uns eine Weile dort aufgehalten. Der einzige Nachteil am Vulkanquellenbaden ist der anschließende
Körpergeruch. Und vor Ort gibt es keine Dusche um den Schwefelgeruch zu entfernen. Lea hatte da vorge-
sorgt und eine Solardusche befüllt und an die Sonne gehängt - leider war das Wasser noch nicht ganz warm
bis wir duschen wollten. Wir duschten also sparsam mit kühlem Wasser und viel Duschgel...
Unser Ziel des Tages war die stark empfohlene Maitai-Bay.
Über einen Pass durch den Wald ging unsere Fahrt. Es war sehr kurvig, ziemlich eng und hin und wieder
durchfuhren wir ein Schlagloch - die Strecke war sehr schön. Das letzte Stück zum Campingplatz erreichten
wir über eine (uns inzwischen schon bekannt) Schotterstraße. Der Platz ist ganz vorne an der malerischen
Bay und hier ist es so ruhig und (obwohl wir das erste Mal mehrere Nachbarn haben) einsam. Von solch einer
Bay kann man nur träumen!!!
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