04.10.2010
Nach einem kurzen Abschied fuhren wir zur Cheesefactory. Durch ein Fenster im Lädle der factory hat man einen kleinen Einblick in die Käseherstellung. Danach fuhren wir nochmals zum Honey Café um dort ein paar Sächlein zu kaufen. Lea kaufte sich zum Beispiel ManukaHonig - eine Spezialität der Gegend!
Wir fuhren auf den Victoria Hill und genossen die wahnsinns Aussicht!
Danach landeten wir wieder auf unserem Muschelparkplatz in Devonport, da wir noch nach Rangitoto wollten und die letzte Fähre für heute schon lange weg war.
05.10.2010
Im Turbotempo frühstückten wir und stellten uns Vesper zusammen. Wir fuhren zur Fähre und kauften uns, da wir so spät dran waren :), an Bord die Karten. Auf der Vulkaninsel Rangitoto angekommen ließen wir die größte Menschenmasse erst einmal an uns vorbei. Dann liefen wir den Hauptpfad zum Krater hoch. Es war ein schöner walk... ziemlich steil ;). Oben hatten wir mal wieder eine geniale Aussicht über Auckland! Wir machten noch den Kraterrundweg!
Auf dem Rückweg liefen wir durch die Lavacaves - ohne Taschenlampe! Wir ertasteten mehr unseren Weg, als wir ihn sahen. Auf einer Lichtung machten wir Lunch. Es gab Pestonudeln, Maiswaffeln und Nüssle. Auf der selben Lichtung wurde gearbeitet, da der Weg gerade in Reparatur ist.
Nach einem Viertel des Weges knickte Leas Fuß um, und keine Minute spaäter rutschte sie auf dem Geröll aus und machte einen Purzelbaum.
Mitden Füßen nach oben und dem Kopf bergab blieb sie auf dem Rücken liegen. Zum Glück war nix gebrochen. Ihre Hose war zerrissen, das Bein verletzt und verzerrt, die Hand aufgerissen. Mit Apfelsaftschorle begannen wir die Wunde zu waschen, da sie mit Lavastaub und Steinchen voll war. Ganz langsam watschelten wir - Lea noch etwas unter Schock von ihrem Sturz - die restlichen 3/4 der Strecke nach unten.
Unten angekommen setzten wir uns auf ein Mäuerle in die Sonne und warteten 2h auf die Fähre.
In der Zwischenzeit hatten wir uns schon hingelegt und Laura war eingedöst.
Zurück am Parkplatz hatten wir den nächsten Strafzettel an der Scheibe hängen (21$). Diesmal fanden wir es nicht mehr so lustig, wir fuhren über den Parkplatz und suchten nach irgeneinem Hinweiß, doch wir sahen nix. Von einem Päärchen ließen wir uns erklären, wie das hier mit dem Parken funktionierte. Sie meineten, wir sollen doch einen Antrag stellen, dass uns die Strafe vielleicht erlassen wird, da wir aus Deutschland kommen - gute Idee ;)!
Laura duschte noch kalt am Strand und kochte. Lea schonte ihre Wunden und verpflegte sie.
Dann fuhren wir auf unseren Schlafparkplatz!
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