08.10.2010
Wir verabschiedeten uns, mit ein paar neuen Adressen im Gepäck (hatten wir als mögliche Anlaufstellen bekommen) von der Familie. Am Strand gab´s Frühstück, mit Blick auf den überfluteten Sand saßen wir auf unseren Stühlen und genossen die Meeresluft. Nach einem kurzen Strandspaziergang fuhren wir los. Unterwegs sahen wir in einem Gebiet unglaublich viele
Molkereien, hier scheint es gar nichts anderes als Kühe zu geben. Wir machten Lunch an einem anderen Strand, wobei wir den Van nicht verließen, da es zu windig war! ;)
In Thames schauten wir nach einem Haus, das uns ansprechen würde um dort zu bleiben... als wir dann in Tapu waren, suchten wir dann einfach das Haus, von dem Freund von unseren letzten Gastgebern. In einem niedlichen Tal, ziemlich weit hinten, fanden wir sein Haus.
Er war gerade nicht da, aber seine "Nachbarin" kam sofort begeistert angerannt. Sie lud uns zum Tee ein. Die Frau lebt in einem Wohnmobil mit Vorzelt!... wir waren beeindruckt. Als der Mann, auf den wir gewartet hatten, heim kam, sahen wir, dass auch er in einem Bus wohnt!... wir waren in "Hippiehausen" gelandet ;). Er baut ein Haus, wird aber nicht darin woh-
nen, da er sich in seinem Bus mit Holzfeuer! wohler fühlt! Auf der Baustelle kamen immer mehr Leute zusammen. Wir wurden auf einen Wein eingeladen. Als wir aufs Klo mussten, wurde uns ein Klohäusle im Garten gezeigt. Das Plumsklo :/... hat eine zweiteilige Tür, man kann also die Landschaft betrachten, wenn es mal etwas länger dauert :). Die Dusche - mit
Gas beheizt - ist in einem Container im Freien :D. Wir aßen Kartoffeln, und Laura Lauch, in unserem Van und setzten uns noch kurz zu den andern auf dei Baustelle!
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