Mittwoch, 24. November 2010

stuntplain...

23.11.2010


Bis wir auf waren, waren die Besitzer des Grundstücks schon wieder unterwegs. Uns wurde gesagt, dass sie zur 
Lunchtime wieder da sein würden.
Im Postoffice bezahlten wir unsere Internetrechnung und die Dieseltax - unglaublich, wie für sowas das Geld 
rausgeht! 
Am jetzt völlig windstillen Hafen setzten wir uns auf den Steg und genossen unser Müsli in der Sonne. Lea hatte
sich entschieden: "heute steuer ich ein Stuntflugzeug!"
Wir fuhren zu Flughafen und gleich gings los. Lea bekam den "Fluganzug" und zog ihn an. Schon saß sie im vorderen
Steuersitz und bekam die Erklärungen. Sie setzte eine Fliegermütze, das Headset und die Brille auf. Ihr Copilot
setzte sich in den hinteren Sitz und los gings. Er steurt das Flugzeug bis 500Meter Höhe und dann hat nur noch
Lea das Steuer in der Hand. In der Luft, über dem Meer und dem AbelTasmanPark, macht SIE Loopings und Rolls in alle Richtungen und in allen Ausführungen.
Nach 15Minuten kam sie wiederauf dem Rollfeld an und war begeistert.
Gemeinsam schauten wir uns das Video des Fluges an und da bekam Laura auch richtig Lust, das zu machen. Lea hatte
wirklich die ganze Zeit in der Luft genutzt und ohne Ende Drehungen gemacht...


Wir fuhren wieder zu unserer "Übernachtungsstätte" um dort nach Arbeit zu fragen. Dem Besitzer tat es total leid, erversuchte irgendetwas herauszufinden. Leider konnte er uns nicht helfen, aber er empfahl uns einfach weiterzufragen. Das taten wir jetzt. Doch die meisten Leute ware mal wieder nicht da. Irgendwie hatten wir nicht das Glück bei Obstplantagen.
Wir klopften an einer Tür, wo uns ein verschlafener Mann öffnete. Er war gerade erst aufgestanden, um zur Arbeit zu fahren (inzwischen waren wir schon in lower Moutere gelandet). Es tat ihm so unglaublich leid, dass er keinen Job für uns hatte, dass er uns zu einem Kaffee/Tee einlud. Wir unterhielten uns und er erzählt, dass er selbst 6 Jahre um die Welt gereist war. Er gab uns seine Adresse, dass wir uns einfach wieder melden sollten, denn er hätte
uns so gerne geholfen.


Wir beschlossen nach upper Moutere zu fahren, wo wir eine Adresse hatten. Das gesuchte Häuschen fanden wir sehr schnell. Es war noch niemand da, aber wir kochten uns solange einfach im Auto noch ein Rührei.
Als der Hausbesitzer kam, teilte er uns mit, dass seine Frau uns nicht hierhaben wollen würde und schickte uns zu den Nachbarn. Trotzdem bekamen wir eine Führung durch den Garten und unterhielten uns gut.
Dann parkten wir zu den Nachbarn, wo wir eine eigene Toilette zur Verfügung hatten ;). 


























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