Sonntag, 9. Januar 2011
19.12.2010
..."ein Wunder"... unser Host spült :) - solange wir frühstückten.
Heute regnete es. Wir hatten das Haus für uns, also machten wir s uns gemütlich: Shisha, Laptop,...
Als Lea Laura den Blog vorlas, den Laura verfasst hatte, mussten wir beide wahnsinnig lachen, da er so witzig geschrieben war.
Wir kochten uns "Chinesisch" aus all dem Gemüse, das wir finden konnten.
20.12.2010
Als wir in das Haus, in dem wir zur Zeit die Küche renovieren, kamen, dachten wir, die Besitzer seien schon weg. Sie wollten heute beide auf die andere Insel fliegen. Wir erschraken, als sie plötzlich vor uns standen :)
Nachdem wir eine Weile gearbeitet hatten, "durfte" Lea die beiden zum Flughafen fahren. Laura blieb solange zurück und arbeitete weiter. Als Lea wieder da war, machte sie Laura ein super Angebot: Laura dürfte die Küche vollends alleine fertig machen und sie würde solange den "Sleepout" (Häuschen im Garten) unseres derzeitigen Gastgebers "bemalen". Das fand Laura super, sie nahm das gerne an. Wir begannen gleich damit... Lea fuhr ein paar Sachen erledigen, solange Laura arbeitete.
Am Abend wurde das Weihnachtsfest mit einem Familienmitglied unseres Gastgebers geplant. Es tat gut, sowohl als Produzent (Kartoffelsalat, german bread, Eis), als auch als Konsument und Gast miteingeplant zu sein. Es würden (am 25., den feiert man hier!!) die ganze Familie und einige Freunde zur Christmasparty kommen.
Laura stellte nebenher etwas Brotvorrat her :)
Später erschien der Sohn unseres Hosts. Wir hatten alle miteinander einen lustigen, langen Abend...
21.12.2010
Laura stand heute besonders früh auf, da sie vor der Arbeit noch mit Deutschland telefonieren wollte. Nach einem ca. zweistündigen Telefonat mit ihren Eltern, legte sie los. Sie schmirgelte Fenster - und Türrahmen ab und strich sie teilweiße. Sie konnte nicht alle Fenster streichen, da draussen ein Unwetter tobte. Man hätte also keine Fensterrahmen von aussen streichen können.
Es regnete in Strömen und windete. Auf den Strassen flossen Bäche und Fenster gingen von alleine auf und zu.
Lea hatte heute die Kunst im Sleepout in Angriff genommen. Der Sohn unseres Hosts "stand" ihr bei ihrer Aktion "bei". Sie sprenkelten eine komplette Wand im Sleepout in allen Farben, die sie finden konnten. Die Wand war überseht mit bunten Farbspritzern. Das sah sehr kreativ und fröhlich aus. Als die beiden vor ihrem Werk saßen, beschlossen sie alles zu überstreichen und neu zu beginnen...
Inzwischen war Laura auch wieder "daheim". Sie hatte Lea vermisst und wegen des schlechten Wetters (das sich in Sonnenschein verwandelt hatte) nicht sehr gut drauf. Sie saugte die Wohnung raus und spülte.
Später gingen wir zum Strand. Wir legten unsere Kleider und Handtücher in den Sand und nahmen ein Bad in den hohen Wellen. Es tat uns beiden sehr gut, in den Wellen rumzuhüpfen :)
Als wir genug hatten, gingen wir raus und wollten unsere Handtücher um uns wickeln. Doch wir konnten sie nicht finden. Wir liefen am Strand (Tahunanui ist ein Riesenstrand!) auf und ab... Als wir uns schon damit abgefunden hatten, dass jemand unser Zeug geklaut haben musste, entdeckte Lea im Wasser etwas Farbiges. Wir liefen hin und durften entdecken, dass die Flut unsere Sachen ins Wasser gezogen hatte. Wir hatten nicht gedacht, dass die
Flut so schnell war, aber jetzt wussten wir es :). Zum Glück war noch alles aufzufinden. Unsere Kleidung war "sauschwer". Als wir am Haus grob den Sand auswuschen wussten wir, warum wir so schwer zu tragen gehabt hatten:
insgesamt befand sich in den paar Kleidungsstücken ein halber Eimer Sand!!
Zum dinner gönnten wir uns etwas ganz besonderes: dünnste Beefschnitzel mit Reis und Gemüse.
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