31.12.2010
Lea weckte Laura auf. Sie begann für die Wanderung zu packen. Laura erledigte noch im Bett ihre Bewerbung. Wir wurden abgeholt. Gemeinsam fuhren wir zum Supermarkt und kauften ein. Es dauerte ewig, bis wir uns mal organisiert hatten. Wir holten och den Kumpel mit seinem Riesenrucksack ab und los gings...
Lea fuhr Richtung Motueka. Es war sonnig und eigentlich schon fast zu warm um zu wandern. Es ging am Ende ewig über eine Schotterstrasse - sehr steil, sehr kurvig :). Als wir endlich den Parkplatz am Beginn des Wanderwegs erreicht hatten, waren wir alle vier gleichermaßen von den Automassen überwältigt. Es war nicht ein einziger Parkplatz verfügbar! Wir konnten gar nicht wandern gehen, da es in der Hütte in diesem Fall keinen Platz mehr für
uns geben würde. Wir änderten unseren Plan ab: kein Wandern heute, Campen am Bach.
Wir fuhren zu ........................ Dort aßen wir ein Sandwich und gingen dann baden. Da es ein Gebirgsbach ist, in dem wir badeten, ist das Wasser sehr kalt! Laura kletterte die Felsen runter und ging kurz ins Wasser.
Lea stand eine ganze Weile auf dem Felsen - schätzungsweiße 4m hoch - und überlegte, ob sie springen sollte. Sie überwandt sich und hüpfte... brrrr, kalt :)
Wir wurden fast von sandflies aufgefressen - jetzt wo wir nass waren - deshalb beschlossen wir, dass wir weiter müssten! Wir konnten hier nicht schlafen!
Also packten wir unser ganzes Zeug ins Auto und fuhren zur community riverside. Wir fuhren das Gelände ab und schauten uns um. Dann stiegen wir aus, liefen an den Gemüsefeldern vorbei zum Fluss und fuhren dort mit einem Floß... es ist dort so idyllisch, wir wollten hier alle campen. Also gingen wir zur verantwortlichen Person und fragten, ob wir für eine Nacht auf irgendeiner Wiese schlafen könnten. Sie brachte uns zu einer Wiese hinterm Haus. Für einen kleinen Obulus dürften wir hier unser Lager aufschlagen und Toilette und Bad benutzen. Also damit hatten wir ja nichtmal gerechnet, das war doch mehr als erwartet.
Wir luden unser Zeug aus und machten nochmal eine "walk" übers Gelände.
Später kochten wir etwas und aßen unser "Silvesteressen":).
Wir legten uns auf unsere Plane und redeten. Als es dunkel und kalt wurde krochen wir in unsere Schlafsäcke und machten Kerzen an. Es war wunderschön unter freiem Himmel zu liegen. Schon vor 12 schliefen wir alle...
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